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Forschungsplan zum Bau eines EMDR-Raumenergiemotors

Aufgrund der Vielzahl von Leser-Anfragen zum Eigenbau eines Raumenergie-Konverters habe ich mich entschlossen einen Forschungsplan zur Raumenergie-Forschung zu schreiben und zu publizieren. Es soll dabei klargestellt werden, dass meine bisher entwickelten theoretischen Konzepte zum EMDR-Raumenergiemotor eine grundsätzliche Prinzipdemonstration darstellen, die anhand eines Rechenbeispiels veranschaulicht, wie man einen Raumenergiemotor bauen kann. Die in meiner Publikationen gezeigten Zahlen, sind nicht wörtlich zu verstehen, sondern sie sollen als veranschaulichendes Zahlenbeispiel interpretiert werden, welches ich entwickelt habe, um die von mir ausgebreitete grundlegende Theorie der Raumenergie-Konversion verständlich zu machen.


- Wer versucht, das Gerät des EMDR-Raumenergiemotors ohne umfassendes Verständnis der Theorie nachzubauen, wird sicherlich keinen Erfolg erzielen.
- Wer hingegen die Theorie versteht, die noch offenen Forschungsschritte sinnvoll durchführen kann, und auf deren Basis einen EMDR-Raumenergiemotor bauen kann, der kann bei genügend Geschick zum Erfolg kommen.

Welche Forschungsschritte sinnvoll sind zur Fortsetzung des Raumenergie-Forschungsvorhabens, damit der EMDR-Raumenergiemotor gebaut werden kann, dies habe ich in dem hier gezeigten Forschungsplan erläutert:
Forschungsplan zum Bau eines EMDR-Raumenergiemotors

Dabei erkläre ich übrigens im ersten Teil die grundlegende Theorie der Raumenergie-Nutzung, im zweiten Teil die Forschungsschritte zum Bau eines EMDR-Raumenergie-Konverters, und im dritten Teil weitere Forschungsschritte zu anderen (alternativen) Raumenergie-Konvertern, die in der Literatur referenziert sind.

Hinweis: Jedem Raumenergie-Hobbyforscher wird dringend empfohlen, zuerst den Forschungsplan zu lesen und daran abzuschätzen, ob er oder sie in der Lage ist, die nötigen Forschungsschritte wirklich konsequent zu Ende zu führen. Sollte dies nicht der Fall sein, dann ist die Informationsarbeit und Verbreitung des Wissens um die Nutzbarkeit der Raumenergie eine wesentlich wichtigere, stärkere und effizientere Hilfe für den Durchbruch der umweltfreundlichen und kostengünstigen Raumenergie, als ein abgebrochener Eigenversuch zum Bau eines Konverters.
Der (Eigen-)Bau eines Raumenergie-Konverters ist nicht der Schritt zum Durchbruch der Raumenergie-Nutzung, denn es gibt auf dem Markt bereits funktionierende Raumenergie-Motoren in Amerika und in Australien mit offiziellen Prüfgutachten von verschiedenen seriösen und angesehenen Prüfagenturen. Der Durchbruch der Raumenergie-Nutzung kann demnach kein technisches Problem sein, denn die technischen Fragen sind längst gelöst. Vielmehr ist die Verzögerung des Durchbruchs der Raumenergie ein Informations-Mangel-Problem, denn es sind viel zu wenig Leute, die die Nutzbarkeit der Raumenergie kennen, und deshalb sind es auch viel zu wenig Leute, die nach Raumenergie-Motoren fragen. Aber: Auf dem Markt wird nur angeboten, was nachgefragt wird. Um eine Nachfrage von Raumenergie-Motoren in Gang zu bringen, muss erst eine Bevölkerungsmehrheit von deren Existenz erfahren, und sobald dies der Fall sein wird, wird man solche Maschinen auch herstellen, und dann dementsprechend auch kaufen können.
Wenn Sie also Raumenergie-Motoren haben möchten, dann erzählen Sie einfach möglichst vielen Leuten von deren Existenz. Das kostet nichts und schützt die Umwelt. Weitererzählen es genauso kostenlos wie die Raumenergie selbst - und das kostenlose Weitererzählen wird jetzt benötigt, um dann die kostenlose Raumenergie-Nutzung zu ermöglichen.

Herzlichst Ihr Prof. Dr. Claus Turtur

Energiewende oder Energierevolution ?

Klassische Energieträger wie Uran, Erdöl oder Gas lassen zunehmend Nachteile erkennen, hauptsächlich durch die Belastung der Umwelt, aber auch aufgrund der Endlichkeit der Vorräte und in Anbetracht der steigenden Preise. Neue Alternativen sind nötig. Vermutlich bahnt sich eine Energiewende an, Solarzellen und Windmühlen machen von sich reden. Oder zeichnet sich gar eine Energierevolution ab?  Eine bislang kaum bekannte Energieform kommt in die Diskussion, die Nullpunktsenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums – kurz Vakuumenergie oder Raumenergie genannt. Wäre sie nutzbar, dann wäre sie der einsame Stern am Himmel der Energiepolitik, absolut umweltverträglich, ohne Gesundheitsrisiken, unerschöpflich, überall verfügbar und extrem kostengünstig. Die neue Energieform hat nur Vorteile, aber ist sie überhaupt nutzbar? Dass die Vakuumenergie existiert, ist völlig unbestritten. Nur über die praktische Nutzbarkeit streiten sich derzeit die Fachleute.

 

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Leute wie Heisenberg, Bohr und Schrödinger. Was sie für einzelne Oszillatoren bewiesen haben, hat H. B. G. Casimir anno 1948 auf elektromagnetische Wellen übertragen – und damit dem Begriff der „Nullpunktsenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“ zur Bekanntheit verholfen. Neunundvierzig Jahre lang hat man ihn nicht ernst genommen, bis schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell bewiesen hat. Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von der Kraft der Nullpunktswellen des Vakuums zu einander hin gedrückt. Die von Lamoreaux tatsächlich gemessene mechanische Kraft bestätigt sofort die Wirkung der Nullpunktswellen. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz. Die Frage ist nur, ob man deren Energie auch permanent fortgesetzt zum Antrieb einer Maschine nutzen kann?

 

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Über die Nutzung der unsichtbaren Energie des Universums als kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle

Noch vor wenigen Jahren hätte man das, was hier beschrieben wird, für unmöglich gehalten, wahrscheinlich sogar für eine Spinnerei. Vermutlich hätte man den hier vorgestellten Rotor als Perpetuum Mobile abgetan und schon alleine deshalb nicht ernst nehmen können, weil es eben ein Perpetuum Mobile nicht geben kann.

An der Situation, dass es ein Perpetuum Mobile nicht geben kann, hat sich bis heute nichts geändert, und es wird sich vermutlich wohl auch nie etwas daran ändern. Trotzdem wird in der vorliegenden Arbeit ein Rotor beschrieben, der endlos rotiert und Energie abgeben kann, ohne von einer bisher bekannten (sichtbaren) Energiequelle gespeist zu werden.

Das besondere daran ist, dass der Rotor von einer Energiequelle angetrieben wird, von deren Existenz die Menschheit noch vor wenigen Jahren noch nicht einmal die Spur einer Ahnung hatte. Beschrieben wird also in Wirklichkeit kein Perpetuum Mobile, sondern eine neuartige Energiequelle.

Wie sieht diese neuartige Energiequelle nun aus ? Worum handelt es sich dabei ?

Um diese Fragen zu beantworten, gehen wir auf die Entdeckung dieser Energiequelle zurück, die noch gar nicht all zu lange bekannt ist. In der Astrophysik hat man nämlich bemerkt, dass unser gesamtes Universums zu ca. zwei Dritteln aus einer unsichtbaren Energieform besteht, von der man heutzutage kaum mehr weiß, als dass sie existiert. Und weil wir eben so wenig darüber wissen und diese Energieform lange nicht sehen konnten, hat man ihr den Namen „dunkle Energie“ gegeben. Die Bezeichnung hat nichts mit „dunklen“ oder „übernatürlichen“ Kräften zu tun, sondern sie soll nur ausdrücken, dass man diese Energie eben nicht sehen kann – gerade so, wie man im Dunklen halt nichts sieht. Und es soll auch ausdrücken, dass die Art und Beschaffenheit dieser Energie noch sehr im Dunklen liegt. Um das Wörtchen „dunkel“ als Ursache möglicher Missverständnisse zu vermeiden, sagt man auch manchmal „Raumenergie“ oder „Vakuumenergie“ dazu, weil sie im bloßen Raum vorhanden ist, sogar schon im Vakuum, völlig unabhängig davon, ob es dort außer dieser Energie noch sichtbare Materie gibt oder nicht. Nebenbei sei bemerkt, dass die Bezeichnung „Vakuumenergie“ nicht andeuten soll, dass man ein gutes Vakuum benötigt, um diese Energie erfahrbar machen zu können, oder gar, dass diese Energie nur im Vakuum vorkomme. Es gibt noch eine weitere Bezeichnung, mit der man zumindest einen Teil dieser Energie erfaßt, nämlich „quantenmechanische Nullpunktsenergie“. Mit diesem Namen versucht man, einen Bezug zur mutmaßlichen Natur des erwähnten Teils dieser Energie herzustellen, nämlich mit zu den sog. Nullpunkts-Schwingungen der Quantentheorie, die besagen, dass in der Quantentheorie eine Schwingung nie zur Ruhe kommen kann. Da es aber sein kann, dass außer diesen Nullpunktsschwingungen noch weiter Energie im bloßen Raum vorhanden ist, wollen wir deren Energie nur als einen Teil der gesamten Raumenergie betrachten – allerdings als denjenigen Teil, der in der vorliegenden Arbeit dominant betrachtet und auch experimentell nachgewiesen wird. Abfinden muss man sich mit der Tatsache, dass diese Schwingungen abstrakt und ohne wirkliche Anschauung sind, d.h. sie haben keine Erklärung in Rahmen der klassischen Physik, kein klassisches Pendant,
sondern sie sind nur im Rahmen der Quantentheorie verständlich.

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